Venedig 2009

 

In the Gallery

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Projekt Stille und Umkehr ist jetzt fertig. Es handelt  von der Kälte dieser Ellenbogengesellschaft, die sich u.a. an den kalten Betonmauern artikuliert. Die gilt es zu besprühen.

In dieser kalten Landschaft wird das Sterben eines krebskranken Menschen dokumentiert und die Hilflosigkeit und das menschliche Versagen des Krankenhauspersonals offen gelegt.

Am Ende erweisen  sich  die intimen  menschlichen Beziehungen von ausschlaggebender Bedeutung

Der Film dauert 13 Minuten und ist als Projektarbeit konzipiert. 

 

Besonderer Dank gilt Linda, die die Hauptrolle in dem Film übernommen hat , darüber hinaus hat sie noch ein Gedicht geschrieben, das  in dem Film Verwendung gefunden hat. 

 

 

 

 

 

           

 

 

 

 

 

 

 

Die Bearbeitung und Umsetzung jahrelang geführter Traumbücher bei dem Projekt Äquinox brachte uns schließlich in die Nähe von Kollektivträumen, wie sie sich in der Sci-Fi- Literatur und auch in entsprechenden Filmen artikuliert. Wir haben es auch durchgehalten, ganz ohne verbale Inhalte auszukommen, dabei erwies sich der Umgang mit der reinen Bildsprache auch als Befreiung von verbalen Zwängen. Der Film ist insgesamt 27 Minuten lang und durchläuft  spielerisch verschiedene Trauminhalte. Eine Vision von etwas das ankommt , die Erlebnisse unter Wasser, die Seehunde als Vermittler des unterschwelligen, das antike versunkene Schiff und die dort gefundene Rüstung und das Schwert. Dann folgen  Traumbegegnungen mit Außerirdischen und einige kosmische Erlebnisse. Der letzte Teil des Films ist eine Hommage an die Sonne, die auch gelegentlich in unsere Träume scheint. 

 



 

Der Abschluss  dieses Films war  für uns eine Überraschung, weil wir feststellen mussten, dass erst  einige Mauern zu überwinden sind, bevor man zu seinem eigenen Bild findet. Allerdings sagen die kurzen bildnerischen Sequenzen gerade auch am Ende des Films mehr als tausend Worte.  Persönliche  Erlebnisse, vermischt mit Trauminhalten die sich mit der Medienflut der aufreizenden Bilder konfrontiert sehen, dann aber völlig überreizt in die eigene Vergangenheit zurückfallen, die doch so ganz anders gestaltet ist.  Die wahren  Werte  sind  am Ende unsere  Kinder   

 

 

 

 


 

 

 












 

 

die alles verschlingende Zeit und die Poesie des  Augenblicks

 

 









 









mit 27 Minuten bisher das größe und aufwendigste  Projekt.  Angefangen hat dieser  Film bereits  1985  mit einem  Super-Acht Streifen, der später digital immer wieder umgearbeitet wurde . Bis dann endlich 2005 auch die Vertonung endgültig stand . Der Film schwankt zwischen  Feuer und Eis, zwischen  Kälte und Liebe,  die  immer wieder aufflammt   sich aber  im ständigen Kampf  mit widrigen Elementen  sieht.

 

 

 

In the Gallery

 

 

 

 

 

Ein ganz spontaner Film in meinem Atelier. So wie beim Malen habe ich mich beim Filmen einfach losgelassen. Es traf sich gut ,dass ich dazu auch die passende Begleitmusik gefunden habe, mit einem Text von F. Nietzsche.

 

 

Venedig 2009

 

 

 

 Die 53.  Biennale  in Venedig aus der Sicht eines Campingurlaubers, getaktet mit Maschinenmusik