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Das Projekt Stille und Umkehr ist jetzt fertig. Es handelt von der Kälte dieser Ellenbogengesellschaft, die sich u.a. an den kalten Betonmauern artikuliert. Die gilt es zu besprühen. In dieser kalten Landschaft wird das Sterben eines krebskranken Menschen dokumentiert und die Hilflosigkeit und das menschliche Versagen des Krankenhauspersonals offen gelegt. Am Ende erweisen sich die intimen menschlichen Beziehungen von ausschlaggebender Bedeutung Der Film dauert 13 Minuten und ist als Projektarbeit konzipiert.
Besonderer Dank gilt Linda, die die Hauptrolle in dem Film übernommen hat , darüber hinaus hat sie noch ein Gedicht geschrieben, das in dem Film Verwendung gefunden hat.
Die Bearbeitung und Umsetzung
jahrelang geführter Traumbücher bei dem Projekt Äquinox
brachte uns schließlich in die Nähe von
Kollektivträumen, wie sie sich in der Sci-Fi- Literatur und auch
in entsprechenden Filmen artikuliert. Wir haben es auch durchgehalten,
ganz ohne verbale Inhalte auszukommen, dabei erwies sich der Umgang mit
der reinen Bildsprache auch als Befreiung von
verbalen Zwängen. Der Film ist insgesamt 27 Minuten lang und
durchläuft spielerisch verschiedene Trauminhalte. Eine
Vision von etwas das ankommt , die Erlebnisse unter Wasser, die
Seehunde als Vermittler des unterschwelligen, das antike versunkene
Schiff und die dort gefundene Rüstung und das Schwert. Dann
folgen Traumbegegnungen mit Außerirdischen und einige
kosmische Erlebnisse. Der letzte Teil des Films ist eine Hommage an die
Sonne, die auch gelegentlich in unsere Träume scheint.
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