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Selbstbildnis  


 

 

 

Nach dem Kunststudium in Wuppertal und Düsseldorf und einem langjährigen Engagement als Kunsterzieher an einer Realschule in Wuppertal eröffnete  Peter Zöls (Künstlername Piet Coelin) im Jahre 1980 die Galerie Peter Zöls in Radevormwald. Bis zum Jahre 1990 folgten ca. 60  Ausstellungen. Die Themenbereiche der gezeigten Werke bewegten sich im Bereich der zeitgenössischen Kunst : Surrealismus, magischer Realismus, Fotorealismus und lyrische Abstraktion.

Ein weiteres Anliegen der Galerie lag in der multimedialen Einbeziehung der Medien, wie z.B. der Fotografie , des Films, musikalischen Darbietungen und der  Performance .  Daneben hat Coelin  in der eigenen Galerie  auch selbst seine Bilder mehrfach ausgestellt, sowie in Galerien in Wuppertal, Schwelm, Hagen, Stuttgart und Ulm.

Zudem hat  er sich  neben der Malerei  und der Philosophie  im Bereich des künstlerischen Kurzfilms engagiert und war zunächst 1. Vorsitzender der Medienoperative, nun der Filmkunst Ulm e.V.   2003  initiierte  das  Kurzfilmfestival  in Ulm mit dem Titel  Chronos und Kairos, dem ein großer Erfolg beschieden war.  Er hat  auch selbst   zahlreiche Kurzfilme produziert, die am ehesten in die Kategorie Kultfilm gehört. Die Ausdrucksformen seiner Filme sind wie der Großteil seiner Werke expressiv. 


Seit 1988  hat er sich  neben der eigenen künstlerischen Produktion auch der  Philosophie mit dem Schwerpunkt Ästhetik gewidmet. Sein Philosophikum mit dem Thema " Nietzsche und die  Ästhetik"  veröffentlichte er  2009  unter dem Titel "Versuchende." Ein weiteres Werk 
mit dem Titel  "Traumzeit" (Phänomenologie der Träume)  das  er ebenfalls 2009 herausgab, beinhaltet die  rein philosophische Auseinandersetzung    seines umfangreichen Traummaterials, das er jahrzehntelang gesammelt hat.  So nahe an der Quelle der Inspiration  hat er gleich auch einen Gedichtband  aus diesen Erfahrungen angehängt, um somit das Thema mit  Hilfe verschiedener  Sprachformen zu beleuchten.  In  seinem soeben erschienenen  dritten Buch  mit dem Titel "Abenteuer eines Zeitreisenden"   hat Peter G. Zöls seine gesamtes Traummaterial ungekürzt veröffentlicht.

 

 

 

 

Kritiken